Einige Pachtflächen von uns weisen mittlerweile sehr viele Arten von klassischen Magerwiesen auf. 😊😇🙂🙃👑👑👑👑👑🕶🕶🕶
Z.B. direkt beim Hotel/Restaurant Hubertus/Wiesehahn (etwa 4000 m²).
Hat auch ein halbes Jahrzehnt gedauert, bis das endlich geklappt hat.
Jetzt kann hier als Lohn der Arbeit eine einzigartige Vielfalt betrachtet werden.
Insgesamt (bislang) in Melle auf 3 Flächen und etwa 10.000 m², die diesen floristischen Status nach einer gefühlten Ewigkeit erreicht haben.
 
Immer wieder konkurrenzschache, niedrigwüchsige Arten.
Z.B. die Heide-Nelke [sieht sagenhaft aus, pure Magie!!] (steht in Deutschland unter Naturschutz),
das Weiße Labkraut, verschiedene Ausprägungen der Schafgarbe.
 
Und große Bestände des Johanniskrautes entwickeln sich.
Wie auch immer die da hingekommen sind: Am Rand einer Fläche wachsen jedes Jahr einige wenige Exemplare des Fingerhutes.
 
Umgeben sind die Flächen von diversen Obstbäumen, die jedes Jahr ein Stück größer werden.
Biotope brauchen Zeit. Biotope fordern Arbeit. Aber nach einigen Jahren öffnet sich eine Tür zu einer Märchenwiese
voller Wunder 🙂 Zuweilen hat es schon etwas mysthisches, wenn sich neben einem große Bestände bedrohter Arten entwickeln. Stolz? Nicht nur ein bisschen stolz! Mega stolz! ☺️☺️👑👑👑👑👑
 
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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